»Der Blog aus dem Ring« Persönlichkeitsentwicklung und Führungskräfte-Qualifizierung

 
11.02.2019 – Persönlichkeit

Zum Nicht-Verrücktwerden

Soll ich oder soll ich nicht. Ella, meine Tochter wird bald 10, tigert durch den Flur, windet sich, ächzt, seufzt, springt auf und ab und fällt nach einigen Minuten im wahrsten Sinne des Wortes ihre Entscheidung: „Ja, ich komme mit zum Familienausflug ins Olympiazentrum, auch wenn er wahrscheinlich total langweilig wird!“

Entscheidungen sollten durch den Körper gehen. Warum? Damit die Entschlüsse wirklich Hand und Fuß haben. Im Blog lernen Sie eine ganz zentrale Bewegungsform für tragfähige Entscheidungen kennen.

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08.01.2019 – Stressbewältigung

In der Rushhour des Lebens

Ulrike Heidenreich schrieb vor einer Woche in der Süddeutschen Zeitung. „In der Rushhour des Lebens kommt alles auf einmal: Partner, Kinder, Job, Haus. Alles ist neu, alles soll irgendwie unter einen Hut gebracht werden. Doch was passiert eigentlich danach? Zwischen dem 35. und dem 59. Lebensjahr? Denn auch in diesem Lebensabschnitt geht es mittlerweile drunter und drüber.“ Wurden bis zur Jahrtausendwende meist schon vor dem 35. Lebensjahr die Ehen geschlossen, die Kinder geboren, das Haus gekauft, so werden nun viele dieser großen Entscheidungen später oder gar nicht mehr getroffen. 

Was uns hier stärkt, darum geht es im Blog.

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25.11.2018 – Stressbewältigung

Change - tu's mit Blues

In der Musikszene kursiert ein Witz, der den stereotypen Textverlauf von Blues-Songs auf die Schippe nimmt: „Was passiert, wenn Du den Blues rückwärts spielst? Du kommst aus dem Knast, gewinnst Dein Haus, Deinen Job und Deine Frau zurück!“ Für mich ist jedoch die Musik von John Lee Hooker, Lightnin‘ Hopkins und Nina Simone, die sich stets um Leidensgeschichten dreht, eine zuverlässige Kraftgeberin. Und ja, ich höre den Blues, anders als Sie wahrscheinlich vermuten, immer vorwärts!

Dass jedoch gerade diese spezielle Musik den getriebenen Menschen in Changeprojekten langfristig sehr gut tun kann, wurde mir erst auf der letzten Konferenz klar.

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08.11.2018 – plus Nick Trachte

Der spezielle Blick

Wertschätzung. Ich habe dieses Wort für unbestimmte Zeit aus meinem Vokabular gestrichen und höre inzwischen ganz genau hin, wer es zu wem sagt. Denn es taucht in den letzten Monaten einfach zu oft auf.  

Wie konnte es dazu kommen? Ein Grund ist sicherlich die inflationäre Verwendung, die der Tatsache geschuldet ist, dass viele Menschen, die früher monatelang am Arbeitsplatz in Ruhe gelassen wurden, sich jetzt auf einmal ständig abstimmen und eng zusammenarbeiten müssen. Das erfordert Umgangsregeln. Die meiststrapazierte ist wohl die der gegenseitigen Wertschätzung. Doch die kann man nicht verordnen, sondern sich nur im persönlichen Kontakt gegenseitig schenken. 

Darum geht es im Blog.

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08.10.2018 – plus Anna Kirsch

Agil und stabil ins Ziel

Ein Satz, den ich seit einigen Jahren immer öfter von Kunden höre, ist folgender: „Mir ist klar geworden, ich befinde mich auf keiner Sprint-, sondern einer Marathonstrecke!“ Die Menschen, die diesen Satz äußern, sind allerdings keine Sportler, sondern Kopfarbeiter.

Kennen Sie die erstaunten Gesichter derer, die diesen Irrtum am eigenen Leib spüren und nun am Schreibtisch oder im Meetingraum von der Sorge erfasst werden, über nicht genügend Energie zu verfügen, um die aktuellen (Lebens-)Projekte erfolgreich bis zum Schluss physisch und mental durchzuhalten?

Wie wir diesen Weg erfolgreich und lebensfroh meistern können, darum geht es im aktuellen Blog.

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10.09.2018 – Führungsqualifizierung

Zugang, der

Wortart: Substantiv, maskulin; Häufigkeit im beruflichen Alltag: selten

Führungskräfte und Mitarbeiter sind gerade dann besonders darauf angewiesen, Zugang zueinander zu finden, wenn es nicht rund läuft. Das gegenseitige Verständnis für die Belange des Gegenübers sind nicht nur schöne Dreingabe, ein Sahnehäubchen der Kommunikation, sondern Grundvoraussetzung für echte Zusammenarbeit. Doch genau dieser Zugang zur Welt des Anderen ist oft wie vernagelt.

Lesen Sie hier, wie es gehen kann!

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Peter Flühr

Hallo,

ich bin Peter Flühr, seit mehr als 20 Jahren Coach und Trainer.

Viele Fach- und Führungskräfte erleben ihren beruflichen Alltag vor allem als Kampf.

In meinen Seminaren und Trainings zeige ich, wie man jeden Tag aufs Neue in diesem Ring besteht – mit einer Kombination aus mentalen Methoden und gezielter Bewegung.

In meinem Blog greife ich Themen auf, die viele aus ihrem Alltag kennen und gebe einfache Tipps, wie sie sich verbessern oder lösen lassen.

Viel Spaß beim Lesen!